Steuern - Talk

Für steuerliche und rechtliche Fragen aller Art
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IOTAFreak78
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#21

vor 4 Monaten

Der Neue hat geschrieben:
vor 6 Monaten
So siehts aus.
Wenn du sie von Wallet zu Wallet schiebst, ist das ja kein "Geschäft". Wenn du sie von einer Börse zu deiner Wallet schiebst ist es lediglich ein Verschieben. Entscheidend ist der Kaufzeitpunkt.

Beim Nachkaufen gilt, jeder Kauf hat seine eigene Jahresfrist (first in, first out)! D.h. die, die du zuerst gekauft hast, kannst du ein Jahr nach Kaufdatum steuerfrei verkaufen. Entscheidend ist da, dass du nicht mehr verkaufst als du an diesem Tag (vor einem Jahr) gekauft hast.
Das sollte mit dem Finanzamt  geklärt sein. Nicht alle akzeptieren diese Regelung. 
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#22

vor 4 Monaten

IotaHodler hat geschrieben:
vor 5 Monaten
Eine Frage habe ich noch Kollegen. 
Zur Veranschaulichung noch ein Beispiel:

Ich sende Geld auf eine Börse wo man mit Fiat IOTA kaufen kann und kaufe IOTA für 1000€. 
EIn paar Tage später wechsel ich IOTA für 400 Euro auf der selben Börse wieder zurück in Euro, um mit einen Ether zu kaufen. 

FRAGE: Ist der Ether dann ab dem Kaufdatum mit dem Geld der IOTAs 1 Jahr später ebenso steuerfrei? 

Bin aus Österreich. 
Nein. Egal wann man was tauscht beginnt die Frist erneut. Der gekaufte Coin muss 1 Jahr gehalten werden. Wenn man innerhalb der Jahresfrist veräußert, zb in einen anderen Coin  tauscht,müssen darauf Steuern gezahlt werden und für den neu  getauschten Coin beginnt die Frist erneut.
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#23

vor 4 Monaten

Alexxxxx85 hat geschrieben:
vor 5 Monaten
Hey,

angenommen ich lassen die Coins 2 Jahre liegen, muss ich dann erst nach dem Verkauf dies auf der Steuererklärung angeben, oder bereits in der Steuererklärung vom Kaufjahr?
Weis da jemand genau bescheid?  logisch wäre es ja erst beim Verkauf, bin mir aber nicht sicher.. Danke
Ich denke schon, dass die angegeben werden müssen, nur steuerlich relevant werden diese im Verkaufsjahr. Bin mir da aber auch nicht sicher.
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PatrickIOTA
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#24

vor 4 Monaten

Genau das hab ich meinem Steuerfuzzi dieses Jahr auch gefragt und hatte auch schon alle Unterlagen fertig vorbereitet mit Kaufdatum, Preis, Menge etc....

Ende vom Lied war das er diese nicht sehen wollte und ich die Unterlagen erst in dem Jahr (bzw. das danach) vorlegen muss wo ich die Coins verkaufe und damit einen Gewinn erziele.
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IotaHodler
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#25

vor 4 Monaten

Das heißt im Endeffekt die Coins werden in dem Kalenderjahr steuerrelevant, indem sie zu Fiat getauscht wurden? 

Bzw. steuerfreie Coins (weil länger als ein Jahr gehodelt) gar nicht angeben muss? 
+++ Kaufe IOTA hier: www.bitpanda.com +++ 
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#26

vor 4 Monaten

Das habt ihr gesehen? Dort sind eigentlich alle Infos vorhanden.

Ich fürchte keinem bleibt es erspart sich ausführlich zu Informieren. Ratschläge, Aussagen und Meinungen hier, auch wenn sie stimmen mögen, muss man trotzdem immer überprüfen.
Keiner wird hier eine Garantie geben. Im Endeffekt bleibt es keinem erspart sich ausführlich zu informieren, und bei einem Steuerberater/Steueranwalt eine abschließende Aussage einzuholen, wenn man Rechtssicherheit haben will/muss.

Meine Beiträge fassen lediglich meine persönliche Meinung zusammen, und stellen keine Rechts, - o. sonst. Beratung dar.
Alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit. 
Der Erweb einer Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
"Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh" - Henry Ford.
"Der Kapitalismus lebt davon, dass er die Menschen blöd hält, damit sie nicht begreifen wie das Finanzsystem funktioniert" - Volker Pispers.
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#27

vor 4 Monaten

Bitcoin Devisenhandel – Kurze Facts
https://blockchain-hero.com/btc-devisenhandel/

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IOTAOrtenau
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#28

vor 3 Monaten

Helau Zusammen,

ich habe es leider verpasst, all meine Käufe/Trades etc. zu notieren. Habe mittlerweile aber nur noch IOTA.
Wenn nun Tag X kommt, und ich möchte verkaufen, dann hab ich mit Sicherheit Probleme mit dem FA. Zumindest bin ich in Erklärungsnot.

Ich könnte es allerdings auch so machen: ich verkauf all meine IOTAS (mit deutlichem Verlust), kauf aber sofort danach für den gleichen Preis (plus bißchen Gebühren).
Was denkt ihr?

Gruß
Jan
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#29

vor 3 Monaten

IOTAOrtenau hat geschrieben:
vor 3 Monaten
Helau Zusammen,

ich habe es leider verpasst, all meine Käufe/Trades etc. zu notieren. Habe mittlerweile aber nur noch IOTA.
Wenn nun Tag X kommt, und ich möchte verkaufen, dann hab ich mit Sicherheit Probleme mit dem FA. Zumindest bin ich in Erklärungsnot.

Ich könnte es allerdings auch so machen: ich verkauf all meine IOTAS (mit deutlichem Verlust), kauf aber sofort danach für den gleichen Preis (plus bißchen Gebühren).
Was denkt ihr?

Gruß
Jan
Bitte Lesen 
recht-und-steuern-f31/infos-zu-steuern-bei-kryptowaehrung-t66.html?p=17005#p17005
recht-und-steuern-f31/

Du musste dir anhand der Daten (Blockchains) die Zeitpunkte suchen und berechnen, zb. mit https://cointracking.info/
Sonstige rechtliche Ratschläge kann dir nur ein Fachmann geben. 


Zitat:Ich könnte es allerdings auch so machen: ich verkauf all meine IOTAS (mit deutlichem Verlust), kauf aber sofort danach für den gleichen Preis (plus bißchen Gebühren).
Auch diesen "Trick" kennt man, auch das solltest du dir von einem Fachmann erklären lassen.
Es gibt jedenfalls etwas dabei zu beachten, Stichwort: Gestaltungsmissbrauch.

Meine Beiträge fassen lediglich meine persönliche Meinung zusammen, und stellen keine Rechts, - o. sonst. Beratung dar.
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red_g
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#30

vor 3 Monaten

Am Ende des Tages bist du in der Nachweispflicht!
D.h. das Finanzamt geht davon aus, dass zumindest deine Verkäufe steuerpflichtig sind. Du musst dann nachweisen, dass dem nicht so ist weil du die verkauften Coins bereits länger als ein Jahr in deinem Besitz hattest.

Dazu kommt noch, dass du im Zweifelsfall die Dokumentation deiner Trades vorlegen musst um die abzuführende Steuer auf deine Trades zu berechnen. Kannst du das nicht, nimmt das Finanzamt eine Schätzung vor und schreibt dir eine Steuernachzahlung vor. Diese kannst du dann akzeptieren oder aber deine Tradehistorie mit Gewinn-/Verlustermittlung vorlegen.

Das Ganze zu verschleiern bringt dir im Zweifel also gar nichts und ist vergebene Liebesmüh.

Die Sache mit dem verkaufen und zurück kaufen ist eine heikle Sache. Habe hier keine Erfahrung, aber mMn ist ein sofortiges zurückkaufen nicht zielführend.
Es sollte eher zumindest ein Tag dazwischen sein.
Dann hast du aber immer noch die Bankschnittstelle die im Zweifel vom FA abgefragt werden kann.

Ich würde dir raten, setz dich hin und hole dir deine Deposit-/Trade-/Withdraw Historie von deinen Börsen und importiere diese in z.B. Cointracking und dann hast du alles sauber.

BG
G.
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#31

vor 1 Monat

"Cum-Ex"-Skandal weitet sich auf immer mehr Länder und Banken aus
https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5515131/CumExSkandal-weitet-sich-auf-immer-mehr-Laender-und-Banken-aus

Banken schieben sich die Schuld im Cum-Ex-Skandal zu
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/steuerbetrug-banken-schieben-sich-die-schuld-im-cum-ex-skandal-zu/22625812.html

DZ Bank steigert den Gewinn – und hat Ärger mit Behörden
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/steuerskandal-dz-bank-steigert-den-gewinn-und-hat-aerger-mit-behoerden ... .html

"Das ist ein steuerpolitischer Skandal"
https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-10/cum-ex-geschaefte-olaf-scholz-steuerpolitischer-skandal-beendet

Der Coup des Jahrhunderts
https://www.zeit.de/2018/43/cum-ex-steuerbetrug-aktiengeschaeft-europa-finanzpolitik

Zitat:SO HAT DER CUM EX-BETRUG FUNKTIONIERT
Banken und Investoren haben riesige Aktienmengen – auch zum Schein – zwischen Firmen, Banken und Zwischenhändlern hin- und herverkauft. Die Beteiligten haben sich dabei die Bescheinigungen über die Kapitalertragssteuer mehrfach ausstellen lassen – obwohl sie sie nur einmal gezahlt haben.
Quelle
Zitat:Eine ebenfalls zu Lasten des deutschen Steuerzahlers gehende Form des Dividendenstrippings sind Cum/Cum-Geschäfte oder Cum-Cum-Trades zur Umgehung der Kapitalertragssteuer für ausländische Anleger.
Quelle

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JL0
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#32

vor 1 Monat

Hallo,
ich würde gerne wissen wie Equity Token Steuerlich geregelt sind da ich nicht soviel dazu gefunden habe.Equity Token sollen ja wie eine Aktie oder ein Wertpapier eingestuft sein.Gilt die 1 Jahres-Frist bei den Tokens auch ?  Wenn nicht bitte ich um Aufklärung.
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Das Gewirr
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#33

vor 1 Monat

Diese Steuern fallen bei Bitcoin, Ripple, IOTA und Co. an
https://www.finanzen.net/nachricht/devisen/krypto-hype-diese-steuern-fallen-bei-bitcoin-ripple-iota-und-co-an-5905182
Zitat:Kryptogeld über ein Jahr halten:
Wer Bitcoin, Ethereum und Co. bereits über ein Jahr in seinem digitalen Wallet hat, kann erst einmal aufatmen. In diesem Fall muss, aufgrund der Mindesthaltedauer von 12 Monaten, keine Steuer entrichtet werden. Erzielt man jedoch mit dem Kryptowährungsgeschäft Zinsen, muss für diese die sogenannte Abgeltungssteuer entrichtet werden. Dies ist dann zum Beispiel der Fall, wenn man Bitcoins in Form eines Peer-to-Peer-Kredits an Kreditnehmer verleiht oder auch seine Kryptotaler an einschlägigen Börsen an andere Händler "verleiht", damit diese die digitalen Token mit Hebel handeln können. In diesem Fall erhöht sich auch die sogenannte Spekulationsfrist, also die Mindesthaltezeit, auf ganze zehn Jahre.
Quelle
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#34

vor 1 Monat

MaPS hat geschrieben:
vor 1 Monat

Du denkst schon an die Steuer? Verkauf bedeutet immer FIFO!
Nicht, dass Du dann auscashen willst und hast die Haltefrist von einem Jahr unterschritten, weil Du dauernd verkauft hast!! Bild
Ein Verkauf bedeutet nicht zwangsläufig dass man FIFO anwenden muss, auch wenn es sich das FA gerne wünschen würden.

Bitte Steuerthread lesen, besonders das von den Österreicher,  die haben das sogar explizit geregelt, ist aber genauso auch in DE anzuwenden. Es kann aber sein das ein Steuerfachmann das denen beim FA noch erklären muss. Bild

recht-und-steuern-f31/infos-zu-steuern-bei-kryptowaehrung-t66.html?p=122#p122

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Fiota
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#35

vor 13 Tagen

Hallo Zusammen,
seit gut einem halben Jahr lese ich gerne eure informativen, hilfreichen und teils amüsanten Inputs, vielen Dank Euch allen.
Als Investierte aus 12/17 sitze ich trotz des beschworenen Verbilligens auf einem Haufen Buchverlust.
Und was soll ich sagen, Spielgeld Hin oder Her, Verluste sind Mist und 5-10 Jahre warten sind es auch ...

Meine Frage ist jedoch spezieller.
Gibt es vielleicht einen Steuerberater oder Ähnliches unter Euch, der sich auskennt.

Kann man Gewinne aus Wertpapiergeschäften (so was gibt es wirklich) mit Verlusten aus Kryptoinvestitionen verrechnen?

Wenn man das könnte, würde es nämlich Sinn machen, in diesem Jahr noch mit Verlust zu verkaufen, um sich in 2019 wieder mit Miotas einzudecken. 
Bitte nur antworten wer sich mit der Materie wirklich auskennt, Halbwissen kann beim Finanzamt nach Hinten los gehen. 

Mich interessiert die Steuergesetzgebung in Deutschland, nicht die in den schönen Alpenländern weiter südlich. 

LG Fiota
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KuhlerTuep
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#36

vor 13 Tagen

Qualifiziert helfen kann ich nicht aber willkommen im Forum! Bild
Wer IOTA´s nachmacht oder verfälscht, oder sich nachgemachte oder verfälschte IOTA´ s verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Geldstrafe nicht unter zwei Bitcoin bestraft.
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Das Gewirr
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#37

vor 13 Tagen

Fiota hat geschrieben:
vor 13 Tagen
Hallo Zusammen,
seit gut einem halben Jahr lese ich gerne eure informativen, hilfreichen und teils amüsanten Inputs, vielen Dank Euch allen.
Als Investierte aus 12/17 sitze ich trotz des beschworenen Verbilligens auf einem Haufen Buchverlust.
Und was soll ich sagen, Spielgeld Hin oder Her, Verluste sind Mist und 5-10 Jahre warten sind es auch ...

Meine Frage ist jedoch spezieller.
Gibt es vielleicht einen Steuerberater oder Ähnliches unter Euch, der sich auskennt.

Kann man Gewinne aus Wertpapiergeschäften (so was gibt es wirklich) mit Verlusten aus Kryptoinvestitionen verrechnen?

Wenn man das könnte, würde es nämlich Sinn machen, in diesem Jahr noch mit Verlust zu verkaufen, um sich in 2019 wieder mit Miotas einzudecken. 
Bitte nur antworten wer sich mit der Materie wirklich auskennt, Halbwissen kann beim Finanzamt nach Hinten los gehen. 

Mich interessiert die Steuergesetzgebung in Deutschland, nicht die in den schönen Alpenländern weiter südlich. 

LG Fiota
Willkommen @Fiota ,

ich habe deine Frage einmal in den richtigen bereich verschoben.

schau mal hier rein:
Alles zu Steuern
recht-und-steuern-f31/infos-zu-steuern-bei-kryptowaehrung-t66.html?p=123#p123

ich kann dir hierfür auch den Channel Steuern-in-Deutschland im Offiziellen IOTA DIscord empfehlen

Evtl hilft dir ja das hier:
Verluste bei Kryptowährungen (Bitcoin und die Steuer)
https://www.finanzgefluester.de/verluste-bei-kryptowaehrungen-bitcoin-und-die-steuer/

Steuererklärung für Bitcoin und andere Kryptowährungen
Steuer auf Bitcoin und andere Kryptowährungen: Steuererklärung einfach, schnell und zertifiziert. Datenimport aus Kraken, Binance, Cointracking und mehr.

https://cryptotax.io/


Beschränkung des Verlustausgleichs bei privaten Veräußerungsgeschäften ist verfassungsgemäß
https://www.haufe.de/finance/finance-office-professional/beschraenkung-des-verlustausgleichs-bei-privaten-veraeusserungsgeschaefte ... .html
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#38

vor 13 Tagen

Das Gewirr hat geschrieben:
vor 13 Tagen
Fiota hat geschrieben:
vor 13 Tagen
Hallo Zusammen,
seit gut einem halben Jahr lese ich gerne eure informativen, hilfreichen und teils amüsanten Inputs, vielen Dank Euch allen.
Als Investierte aus 12/17 sitze ich trotz des beschworenen Verbilligens auf einem Haufen Buchverlust.
Und was soll ich sagen, Spielgeld Hin oder Her, Verluste sind Mist und 5-10 Jahre warten sind es auch ...

Meine Frage ist jedoch spezieller.
Gibt es vielleicht einen Steuerberater oder Ähnliches unter Euch, der sich auskennt.

Kann man Gewinne aus Wertpapiergeschäften (so was gibt es wirklich) mit Verlusten aus Kryptoinvestitionen verrechnen?

Wenn man das könnte, würde es nämlich Sinn machen, in diesem Jahr noch mit Verlust zu verkaufen, um sich in 2019 wieder mit Miotas einzudecken. 
Bitte nur antworten wer sich mit der Materie wirklich auskennt, Halbwissen kann beim Finanzamt nach Hinten los gehen. 

Mich interessiert die Steuergesetzgebung in Deutschland, nicht die in den schönen Alpenländern weiter südlich. 

LG Fiota
Willkommen @Fiota ,

ich habe deine Frage einmal in den richtigen bereich verschoben.

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ich kann dir hierfür auch den Channel Steuern-in-Deutschland im Offiziellen IOTA DIscord empfehlen

Evtl hilft dir ja das hier:
Verluste bei Kryptowährungen (Bitcoin und die Steuer)
https://www.finanzgefluester.de/verluste-bei-kryptowaehrungen-bitcoin-und-die-steuer/

Steuererklärung für Bitcoin und andere Kryptowährungen
Steuer auf Bitcoin und andere Kryptowährungen: Steuererklärung einfach, schnell und zertifiziert. Datenimport aus Kraken, Binance, Cointracking und mehr.

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Beschränkung des Verlustausgleichs bei privaten Veräußerungsgeschäften ist verfassungsgemäß
https://www.haufe.de/finance/finance-office-professional/beschraenkung-des-verlustausgleichs-bei-privaten-veraeusserungsgeschaefte ... .html
 
BildLieben Dank vorab, ich arbeite mich durch
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#39

vor 13 Tagen

Hier findest du die Antwort auf deine Frage, ist auch in AT gleich.
Fiota hat geschrieben:
vor 13 Tagen
Kann man Gewinne aus Wertpapiergeschäften (so was gibt es wirklich) mit Verlusten aus Kryptoinvestitionen verrechnen?
Pauschal beantwortet, Nein. Stichwort "horizontaler Verlustausgleich"

Edit:
Hier eine Erklärung. 
Zitat:Verlustausgleich zwischen verschiedenen Einkunftsarten
Bleiben nach dem horizontalen Verlustausgleich aus einer Einkunftsart negative Einkünfte übrig, können diese mit positiven Einkünften aus anderen Einkunftsarten verrechnet werden. Dies ist der sog. vertikale Verlustausgleich (§ 2 Abs. 3 EStG). Dieser ist in unbeschränkter Höhe zulässig.
Quelle
Fiota hat geschrieben:
vor 13 Tagen
Halbwissen kann beim Finanzamt nach Hinten los gehen. 
Nicht nur das, auch dem FA muss man manchmal noch von einem Fachmann erklären lassen, wie sie es richtig zu machen haben.

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"Der Kapitalismus lebt davon, dass er die Menschen blöd hält, damit sie nicht begreifen wie das Finanzsystem funktioniert" - Volker Pispers.
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#40

vor 13 Tagen

m00n hat geschrieben:
vor 13 Tagen
Hier findest du die Antwort auf deine Frage, ist auch in AT gleich.
Fiota hat geschrieben:
vor 13 Tagen
Kann man Gewinne aus Wertpapiergeschäften (so was gibt es wirklich) mit Verlusten aus Kryptoinvestitionen verrechnen?
Pauschal beantwortet, Nein. Stichwort "horizontaler Verlustausgleich"[/url]

Edit:
Hier eine Erklärung. 
Zitat:Verlustausgleich zwischen verschiedenen Einkunftsarten
Bleiben nach dem horizontalen Verlustausgleich aus einer Einkunftsart negative Einkünfte übrig, können diese mit positiven Einkünften aus anderen Einkunftsarten verrechnet werden. Dies ist der sog. vertikale Verlustausgleich (§ 2 Abs. 3 EStG). Dieser ist in unbeschränkter Höhe zulässig.
[url=https://www.steuernetz.de/lexikon/verlustverrechnung" id="wbbid_18">Quelle
Fiota hat geschrieben:
vor 13 Tagen
Halbwissen kann beim Finanzamt nach Hinten los gehen. 
Nicht nur das, auch dem FA muss man manchmal noch von einem Fachmann erklären lassen, wie sie es richtig zu machen haben.
Das interpretiere ich jetzt aber so, dass ich Gewinne aus der einen Einkunftsart (Aktien) mit Verlusten aus der anderen Einkunftsart (Kryptos) verrechnen kann.
Oder bin ich jetzt zu blond und verstehe es falsch.?
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